Das Unternehmen hat sich seit letztem Jahr zum Bau von zehn Erdgasanlagen verpflichtet.
Vor zehn Jahren trat Meta RE100 bei, einer großen Initiative für erneuerbare Energien, die große Unternehmen bei der Umstellung auf erneuerbaren Strom unterstützen soll. Heute hat sich das Unternehmen aus der Gruppe zurückgezogen, da es für seine KI-Rechenzentren zunehmend auf Erdgas setzt.
RE100 wird von der britischen gemeinnützigen Climate Group beaufsichtigt. Es hat mehr als 400 Mitglieder, darunter Microsoft, Google und Apple, die sich alle dazu verpflichtet haben, 100 % ihres Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen zu decken. Meta, so TechCrunch Notes, unterzeichnet im Jahr 2016 mit einem Ziel bis 2020, um sein Ziel zu erreichen.
Die Beteiligung von Meta an RE100 war schon immer freiwillig, aber dieser Schritt zeigt, wie sich die Prioritäten des Unternehmens geändert haben, da es riesige Geldbeträge in die KI-Infrastruktur investiert. Über Metas Austritt aus dem Pakt wurde erstmals berichtet Neu laden. Die Climate Group teilte der Veröffentlichung mit, dass der Ersteller von Facebook und Instagram „aufgrund der Investitionen in ein neues Gaskraftwerk nicht mehr in der Lage ist, die technischen Kriterien zu erfüllen“. Meta ihrerseits sagte TechCrunch dass er sich weiterhin für „100 % saubere und erneuerbare Energie“ einsetze, dass der Ausstieg aus RE100 jedoch eine „einvernehmliche“ Entscheidung sei.
Anfang des Jahres kündigte Meta an, sieben neue Erdgasanlagen zur Stromversorgung seiner Rechenzentren zu finanzieren. Seit letztem Jahr hat das Unternehmen mittlerweile zehn solcher Projekte durchgeführt.
Wie beide TechCrunch Und Neu laden Es ist zu beachten, dass die Finanzierung von Erdgasanlagen nicht zwangsläufig bedeutet, dass Meta nicht weiterhin behaupten kann, ihre Verpflichtungen in Bezug auf erneuerbare Energien einzuhalten. Unternehmen wie Meta halten ihre Versprechen in der Regel ein, indem sie Energiezertifikate erwerben, um den Verbrauch fossiler Brennstoffe auszugleichen.
Doch Meta hat inzwischen so viel in Erdgas investiert: Seine zehn Erdgaskraftwerke werden laut Angaben des Unternehmens genug Energie produzieren, um den Bundesstaat South Dakota mit Strom zu versorgen CT — es wird schwieriger zu kompensieren. Oder wie es ein Analyst ausdrückte Neu laden„Ein Anspruch auf 100 Prozent erneuerbare Energien wird schwieriger zu verteidigen.“