Das Unternehmen hat bestätigt, dass es eine Version von Switch 2 produziert, die den europäischen Standards entspricht.
Nintendo hat bestätigt, dass es im Jahr 2027 eine Version der Switch 2 mit austauschbaren Batterien herausbringen wird. In einem Beitrag, in dem es seine Absicht ankündigte, die Richtlinien der Europäischen Union einzuhalten, sagte das Unternehmen, dass es „Maßnahmen zur Einhaltung umsetzt“ und „Produktveröffentlichungen vorbereitet“, um die EU-Richtlinie „Recht auf Reparatur“ von 2023 zu erfüllen. Ab dem 18. Februar 2027 müssen Batterien in „bestimmten Geräten“, die in der EU verkauft werden, gemäß den Vorschriften jederzeit leicht durch Benutzer austauschbar sein müssen.
Das Unternehmen gab zwar nicht direkt bekannt, dass es an einer europäisch konformen Variante des Switch 2 arbeite, schrieb jedoch in seiner Ankündigung, dass es eine „zukünftig kompatible Version“ von Produkten entwickle, deren Modellnummern mit „BEE“ beginnen. Dies ist das Code-Präfix für die Switch 2 sowie deren Hardware, Spiele und Zubehör. Konsolen mit austauschbaren Batterien haben eindeutige Modellnummern und den Code „OSM“, der auf der Verpackung sichtbar ist. Aus regulatorischen Gründen werden sie separat verkauft, was wahrscheinlich bedeutet, dass Nintendo sie nicht außerhalb der Region verkaufen wird.
Nintendo hat nichts über Produkte mit dem Produktcode „HAC“ erwähnt, was darauf hindeutet, dass es keine Pläne zur Veröffentlichung von Switch 1-Konsolen gibt. Angesichts der Tatsache, dass das Unternehmen wahrscheinlich dabei ist, die alte Konsole auslaufen zu lassen, ist dies nicht überraschend. Das Unternehmen brachte 2025 die Switch 2 auf den Markt, die über einen größeren Bildschirm als die erste Iteration der Konsole, größeren Basisspeicher und deutlich bessere Leistung verfügt.
Das Unternehmen hat noch nicht bekannt gegeben, wann und zu welchem Preis es mit dem Verkauf der neuen Switch-2-Variante beginnen wird. Im vergangenen Mai erhöhte Nintendo seinen Preis in der EU aufgrund steigender Speicherkosten und anderer „veränderter Marktbedingungen“ von 470 Euro auf 500 Euro.
