Pure vs. Remarkable Paper Remarkable 2: Was ist neu und was ist gleich geblieben





Als Remarkable-Papiertabletts in den Gerätebereich kamen, gab es eine klare und spürbare Begeisterung dafür, das E-Ink-Erlebnis auf eine Schreiboberfläche zu übertragen. Die Idee, Notizbücher durch eine digitale Version zu ersetzen, ohne dabei auf Optik und Haptik zu verzichten, liegt nahe. An wen werden sich Remarkable-Fans nach der Einstellung des beliebten Remarkable 2 als Nächstes wenden, um das gleiche Erscheinungsbild zu erhalten? Betreten Sie das neue Remarkable Paper Pure.

Das Remarkable 2 ist seit einigen Jahren im Wesentlichen das Einsteiger-Tablet der Marke, und jetzt greift das Paper Pure diesen sprichwörtlichen Stift auf und bietet einige aufregende neue Funktionen zu einem ähnlichen Preis. Sie werden Upgrades für einige Hardware sehen, darunter einen besseren Prozessor, eine neue E-Ink-Display-Technologie und sogar eine neue Technologie, die den Stift antreibt. Sie behalten den gleichen schönen Designansatz bei, aber das Paper Pure ist etwas plastischer gebaut als das Remarkable 2. Die Software und der Startpreis bleiben ungefähr gleich, ein Grund, warum wir Remarkable-Tablets im E-Ink-Bereich im Allgemeinen mögen. Lassen Sie uns etwas detaillierter darauf eingehen, was neu ist und was nicht.

Was ist neu: Bildschirm, Akku und Erlebnis

Es gibt einige wirklich interessante und nützliche Updates für das Remarkable 2. Die Auflösung und die Bildschirmabmessungen bleiben beim Pure und seinem Vorgänger weitgehend gleich, aber Sie werden dank des Carta 1300-Displays einen etwas besseren Kontrast und ein klareres, weißeres Aussehen vorfinden. Wenn Sie es mit dem aktualisierten 1,7-GHz-ARM-Cortex-Prozessor mit 32 GB internem Speicher (stärker als die acht GB des Remarkable 2) kombinieren, werden Sie wahrscheinlich ein wirklich frisches und modernes Erlebnis erleben. Wie bei Smartphones muss eine neue Generation wirklich Verbesserungen bei der Akkulaufzeit mit sich bringen, und hier verspricht Remarkable, dass das neue Modell zwischen den Ladevorgängen bis zu drei Wochen durchhalten kann, was 50 % mehr ist, als das Remarkable 2 leisten konnte.

Allerdings sind nicht alle neuen Funktionen großartig. Wenn Sie sich die physische Beschaffenheit des Paper Pure ansehen, werden Sie mehr Plastik finden als beim Remarkable 2. Das ist vielleicht nicht ideal für Sie, wenn Sie ein High-End-Gerät mögen, aber Remarkable hat dies absichtlich getan, um mehr recycelte Materialien zu verwenden und die internen Komponenten so zu bauen, dass sie leichter zugänglich und reparierbar sind. Es gibt auch eine neue Stiftsituation: Der Paper Pure verwendet ein batteriebetriebenes aktives Markierungssystem, das sich vom passiven Stift der letzten Generation unterscheidet. Die Preise sind alle ähnlich, die Software-Erfahrung ändert sich kaum wirklich. Ob Sie also ein Upgrade durchführen sollten oder nicht, hängt wirklich davon ab, wie wichtig Ihnen Bildschirmkontrast, Akkulaufzeit und ein schnellerer Prozessor sind. Beide Modelle gehören zu den besten E-Ink-Tablets auf dem Markt im Jahr 2026, sodass das Paper Pure ein würdiger Nachfolger zu sein scheint.